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Jeder fünfte Mann in Deutschland leidet unter Erektionsstörungen. Viele Männer trifft es schon ab dem dreißigsten Lebensjahr. Eine
wichtige Ursache: zu niedrige Stickoxid-Spiegel im Blut. Bei sexueller Erregung verursacht im Normalfall der Reiz des Gehirns die Ausschüttung von Stickoxid. Dadurch kann vermehrt Blut in die
Schwellkörper fließen: es kommt zur Errektion. Bei Impotenz ist diese Funktion gestört. Zur Behebung dieser Funktionsstörung werden nicht nur Klassiker wie Viagra oder Cialis eingesetzt, sondern in jüngster Zeit auch vermehrt reine Aminosäuren wie Arginin und Ornthin. Oder auch Levitra.
Aminosäuren oft besser als Viagra & Co
Als Vorläufermolekül des Stickoxids haben Aminosäuren wie Arginin und Ornithin erstaunliche Wirkungen in unserem Organismus. Wird nämlich Arginin vermehrt zugeführt, so steigt der Stickoxid-Spiegel
im Blut an. Die Folge ist u.a. eine Entspannung der Blutgefäßwände und damit eine allgemeine Durchblutungsverbesserung. Ornithin wird im
Organismus zu Arginin abgebaut. Weil es im Körper aber langsamer abgebaut wird, hält der Wirkeffekt auch entsprechend länger an. Damit ist Ornithin die perfekte Ergänzung zu Arginin.
Mehr Potenz und stärkere Libido
Das Aminosäuren-Duo Arginin und Ornthin sorgt für erhöhte Stickoxid-Spiegel im Blut. Als Folge davon wird die allgemeine Durchblutung, insbesondere die der Geschlechtsorgane, erfolgreich gesteigert.
Nach der Einnahme dieser Aminosäuren wurden bei Männern deutliche Potenzsteigerungen festgestellt, selbst bei
älteren Männern. Und was die Potenz bei Männern angeht, das betrifft die Libido bei Frauen. Auch hier konnte durch entsprechende Aminosäuren-Gaben die allgemeine Vitalität und damit die Liebeskraft
deutlich gesteigert werden. In Fachkreisen wird deshalb das Amino-Duo Arginin und Ornithin auch „natürliches Viagra“ bezeichnet.
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Ist das für unseren Bau interessant
Baubiologie Regional lädt die Mitglieder des Firmenverzeichnisses und alle interessierten Baubiologen zu einem offenen Erfahrungsaustausch am Samstag, dem 26. April 2008 ins Umweltzentrum Fulda
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Ausgehend von einer individuellen Stärken-Schwächen-Analyse soll erörtert werden, wie jeder Teilnehmer sein Wissen und seine Erfahrung in ein überregionales Netzwerk zum Nutzen aller einbringen kann.
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Anhand eines strukturierten Leitfadens werden die hauptsächlichen Risiken und Chancen in der baubiologischen Messtechnik herausgearbeitet. Durch Ideenreichtum und Engagement der Teilnehmer des
Treffens soll der gedankliche Rohling weiter verfeinert und schließlich für alle zum wertvollen Diamanten werden.
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